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Das iafob-Team

Institut für Arbeitsforschung und Organisationsberatung – Adrian Huber

Adrian Huber, lic. oec. publ.
Geschäftsführender Partner

+41 (0)44 254 30 64     

 

Berufliche Aus- und Weiterbildung

  • Diplom für das höhere Lehramt in Handelsfächern (1995 - 1997)
  • Betriebswirtschaftliches Studium an der Universität Zürich (1990 - 1995)
  • Pädagogische Ausbildung am Primarlehrerseminar Zürich-Oerlikon (1985 - 1987)

Beruflicher Werdegang

  • Geschäftsführender Partner am Institut für Arbeitsforschung und Organisationsberatung (iafob), Zürich (seit Oktober 2006)
  • Partner/Gesellschafter am Institut für Arbeitsforschung und Organisationsberatung (iafob), Zürich (seit Oktober 2002)
  • Projektleiter am Institut für Arbeitsforschung und Organisationsberatung (iafob), Zürich (seit 1999)
  • Dozent an verschiedenen Fachhochschulen (seit 1999)
  • Leiter der Personal- und Organisationsberatung der ETH Zürich (2000 - 2002)
  • Mitarbeiter im Bereich Personal- und Organisationsentwicklung der ETH Zürich   (1997-2011)
  • Projektleiter beim Zentrum für Unternehmensführung (ZfU), Thalwil (1995 - 1997)
  • Mitglied und Präsident der studentischen Unternehmensberatung 'impact Zürich' (1993 - 1995)
  • Mittelstufenlehrer in Brüttisellen (1988 - 1990)

Kompetenzschwerpunkte

Beratung

  • Beratende Begleitung von Strategie-, Organisations- und Führungsentwicklungsprozessen
  • Entwicklung und Einführung von Systemen des Human Resources Management
  • Durchführung von massgeschneiderten Führungs- und Teamentwicklungsmassnahmen
  • Coaching von Führungspersonen

Lehre

  • Dozent an verschiedenen Fachhochschulen zu Themen der Führung, der Organisation und des Human Resources Management

Qualitätssicherung

Mit folgenden Menschen treffe ich mich mehrmals jährlich zur Qualitätssicherung und weiteren Professionalisierung meiner Beratungskompetenz:

Sabine Hugentobler
Markus Kaiser
Gerda Meier
Manfred Suter
Marc Wethmar
Michael Zimmermann

Dieser vertrauensvolle Rahmen erlaubt es, uns gegenseitig immer wieder herauszufordern, uns zu reflektieren und dadurch kontinuierliches Lernen auch selber zu praktizieren.

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